Alienware überzeugt erneut mit einem High-Performance Notebook, das auch höchste Ansprüche von Privat- und Geschäftskunden zufrieden stellen dürfte. Wie auch andere Modelle des PC-Herstellers Alienware, dessen Sitz sich in Miami im US-Bundesstaat Florida befindet und der zur Dell-Gruppe gehört, hebt sich das 15-Zoll-Notebook M15x schon rein äußerlich durch sein provokantes Design von den Modellen anderer Hersteller ab. Doch nicht nur das Design und die ausgezeichnete Verarbeitung aller Hardware-Komponenten prädestiniert den mobilen Rechner für Gaming- und andere leistungshungrige Anwendungen, sondern auch seine technische Leistung. So gehört der eingebaute Intel Core i7 Prozessor 720QM mit vier integrierten Kernen, die jeweils eine Leistung von 1,6GHz aufweisen, sowie einem 6MB-Cache zu den derzeit leistungsfähigsten CPUs. Für die Grafikausgabe ist die Nvidia-Karte GeForce GTX 260M verantwortlich, wobei GTX für Highend-Grafikkarten steht. Die Grafikkarte ist großzügig mit 1024MB GDDR3-Speicher ausgestattet, der mit 950MHz getaktet wird. So viel Leistung im oberen Bereich der technischen Möglichkeiten braucht eine starke Kühlung, die allerdings nicht zu den leisesten gehört. Der Arbeitsspeicher kann auf bis zu 8GB DualChannel aufgerüstet werden, standardmäßig sind 2GB eingebaut. Bei der Festplatte des Alienware M15x handelt es sich um eine Seagate Momentus 7200.4 mit einer Kapazität von 250GB, die ebenfalls nachgerüstet werden kann. Ein integrierter DVD+-RW-Brenner mit automatischem Einzug, die 2-Megapixel-Webcam mit Gesichtserkennungsfunktion, eine 88-Tasten-Tastatur und ein TouchPad mit Scrollfunktion stehen für die hochwertige Hardwareausstattung. (weiterlesen …)
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Das Notebook Alienware M15x
Montag, 11. Januar 2010HP Pavillion dv3-2210eg – Notebooks schon reif für Touchscreen?
Mittwoch, 23. Dezember 2009
Der britische Technologieanbieter Hewlett-Packard stellt ein neues 64-Bit-Notebook mit Touchscreen vor. Neben der standardmäßigen Touchscreen-Bedienung des Pavillion dv3-2210eg haben die Entwickler von HP eine zusätzliche Bedienoberfläche integriert, auf der größere Icons dargestellt werden und die einige Anwendungen zur Foto- und Videobearbeitung, für das Internet und zur DVD-Wiedergabe aufweist.
Tester des Computerfachmagazins PC Welt bemängeln jedoch die Gewöhnungsbedürftigkeit der Touchsmart-Oberfläche. Bei der Berührung der Icons wippt das Display, sodass der Benutzer nicht sicher sein kann, ob der beabsichtigte Befehl ausgelöst worden ist. Durch das Glänzen der Display-Oberfläche würden zudem besonders auf dunklem Hintergrund sämtliche Fingerabdrücke als störend wahrgenommen. Außerdem seien die Menüeinträge unter Windows 7 bei aktivierter Standardauflösung einfach zu klein für eine Bedienung mit der Fingerspitze. Deshalb weise der Touchscreen hinsichtlich der Benutzerführung kaum Vorteile auf. (weiterlesen …)